20090428

[Wir sind Helden] Nur ein Wort

Ich sehe, dass du denkst
Ich denke dass du fühlst
Ich fühle dass du willst
aber ich hör dich nicht ich

hab mir ein Wörterbuch geliehen
dir A bis Z ins Ohr geschrieen
Ich stapel tausend wirre Worte auf
die dich am Ärmel ziehen

Und wo du hingehen willst
Ich häng an deinen Beinen
Wenn du schon auf den Mund fallen musst
Warum dann nicht auf meinen

Oh bitte gib mir nur ein Wort
Bitte gib mir nur ein Oh
Bitte gib mir nur ein
Bitte bitte gib mir nur ein Wort

Es ist verrückt wie schön du schweigst
Wie du dein hübsches Köpfchen neigst
Und so der ganzen lauten Welt und mir
die kalte Schulter zeigst

Dein Schweigen ist dein Zelt
Du stellst es mitten in die Welt

Spannst die Schnüre und staunst stumm wenn
Nachts ein Mädchen drüber fällt

Zu deinen Füssen red ich mich
um Kopf und Kragen
Ich will in deine tiefen Wasser
Große Wellen schlagen

Oh bitte gib mir nur ein Wort

In meinem Blut werfen
die Endorphine Blasen
Wenn hinter deinen stillen
Hasenaugen die Gedanken rasen

[Jörn Schlönvoigt] Das Gegenteil von Liebe

Ich werd’ heut Nacht in deinen Armen sterben,
und werd’ in deinen Armen neugeboren.
Und ist für uns die Welt heut Nacht unsterblich,
ist sie vielleicht morgen schon verloren.

Und jedes Mal,
wenn du gehst kommt der Schmerz.
Nimmt das Glück,
und bricht ein Stück aus meinem Herz.
Refrain:
Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass,
das Gegenteil von Liebe ist was du mit mir machst.
Doch ich steh hier und halt mein Herz in der Hand
und ich schenke es dir,
dem Gegenteil von mir.

Wir sind bis auf den tiefsten Grund gesunken.
Wir haben zusammen den Ozean durchquert.
Du bist in meinem Tränenmeer ertrunken,
doch vielleicht ist das morgen nicht mehr wert.

Und jedes Mal,
wenn du gehst kommt der Schmerz.
Nimmt das Glück,
und bricht ein Stück aus meinem Herz.

Refrain:
Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass.
Das Gegenteil von Liebe ist was du mit mir machst.
Doch ich steh hier und halt mein Herz in der Hand.
Und ich schenke es dir,
dem Gegenteil von mir.

Doch ich steh im Gegenlicht,
wo bist du ich seh’ mich nicht.
Ich bin hier. Ich bin hier. Ich bin hier.

Refrain:
Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass,
Das Gegenteil von Liebe ist was du mit mir machst.
Doch ich steh hier und halt mein Herz in der Hand.
Und ich schenke es dir,
dem Gegenteil von mir.

Und ich schenke es dir,
dem Gegenteil von mir.

[Luttenberger Klug] Vergiss mich

-1. Strophe
Vergiss alles was ich sagte,
denn es bedeutet nichts
Vergiss alle meine Tränen
Sieh nicht in mein Gesicht
Vergiss alle diese Bilder
Es war nie Wirklichkeit
Jeden Tag, jede Stunde, Minute und Sekunde
All diese Zeit

-Refrain
Vergiss mich
Vergiss wie es war
Vergiss alle Dinge
Was auch immer geschah,
denn ich vermiss dich nicht
und das ist wahr
egal, was wir hatten,
es ist nicht mehr da

Vergiss mich
Vergiss jedes Wort
Vergiss meine Liebe
Sie ist lange schon fort
Denn ich vermiss dich nicht
Und das ist wahr
Und nichts wird wieder,
wie es einmal war

Vergiss mich… bitte nicht

-2. Strophe
Vergiss, dass ich zu dir sagte,
dass du mein Leben bist
und nichts ohne deine Liebe
noch von Bedeutung ist
Vergiss, dass ich für dich da war
Als es dir dreckig ging
Jeder Schritt, jeder Kuss, jeder Schwur, den wir uns gaben
Geht nun dahin

-Refrain

-Zwischenspiel:
Gestern
Wollte ich noch heute bei dir sein
Heute
Bin ich auf dem Weg ins Morgen und allein
Morgen
Wird ich gestern schon allein gewesen sein
Und bald schon fällt mir nicht mal mehr dein Name ein

-Refrain

…Bitte nïcht